Kegeltour München 2025

Anreise und Hofbräuhaus (22.09.2025)

Zum zweiten Mal ging es nach München, diesmal mit den Autos. Nach der Ankunft haben wir in unseren Apartments eingecheckt, jeweils mit drei Betten, und waren schnell startklar. Danach ging es ins Hofbräuhaus in der Münchner Innenstadt, wo für uns reserviert war. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen: Krustenbraten, Schweinshaxe und a Moaß Bier. Besser kann ein Kegelwochenende kaum beginnen.

Die Nacht der 75-Euro-Karte

Am Abend wollten wir in einen Club. Der erste hatte geschlossen, was der Türsteher aber auch nicht wusste. Direkt daneben fanden wir unser Domizil für den Abend. Dort mussten wir den Host erst mit dem Versprechen überzeugen, dass wir ordentlich Umsatz machen, damit wir einen der reservierten Tische bekamen. Dann kam die Getränkekarte, und unter 75 Euro war dort kein Getränk zu haben. Nach einem kurzen Austausch mit dem Kellner stand schließlich ein Kasten Bier auf dem Tisch. Plötzlich waren wir die besten Freunde der Bedienung, denn sie hatte gemerkt, dass wir tatsächlich Umsatz machen. Geübte Trinker vom Dorf halt.

Frühstück und Kegeln mit Überraschung (23.09.2025)

Nach einer langen Nacht gab es morgens ein ausgiebiges Frühstück im Restaurant. Danach stand natürlich Kegeln auf dem Programm: Wir hatten eine Bahn reserviert und extra die Turnschuhe eingepackt. Was wir nicht wussten: In München kegelt man mit Bande und Löchern in den Kugeln. Das war sehr interessant und für ein paar Lacher gut. Heimvorteil hatten da eindeutig die Einheimischen.

Oktoberfest: Wie echte Könige, die Zweite

Nach einem kurzen Stopp im Apartment ging es auf das Oktoberfest, denn wir hatten VIP-Tickets für den Balkon im HB-Zelt (kommt uns bekannt vor). Dort wurden wir mit Handschlag begrüßt: „Ihr seid doch die Gruppe …”. Wir waren also bekannt und bekamen sogar einen HB-Anstecker geschenkt. Am Tisch angekommen, konnten wir wieder von oben auf das bunte Treiben schauen, ein bekanntes Bild, und wir hatten erneut den Spaß unseres Lebens.

Merchandise-Plünderung

Zu fortgeschrittener Stunde war der HB-Merchandise-Stand dran. Wir haben ihn geplündert und uns mit HB-Weihnachtspullis eingedeckt, und zwar alle. Was ein Bild!

Heimreise (24.09.2025)

Am nächsten Tag ging es nach einem schönen Fest leider schon wieder nach Hause. Es war nicht das erste Mal auf der Wiesn, aber ganz sicher nicht das letzte.

Fazit

München hat uns wieder gezeigt: Mit Hofbräuhaus, Balkon und Weihnachtspullis im September kann nichts schiefgehen. Gut Holz!